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	<title>ImmoFinanzNews &#187; Immobilien</title>
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		<title>Tipps für die Hausfinanzierung</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:21:25 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>„Schlechter Rat ist teuer.“ Dieser Ausspruch bewahrheitet sich leider oft, wenn es um die Finanzierung einer Immobilie geht. Denn nicht alles, was Bank- oder Bausparkassenvertreter<span id="more-471"></span> während der Beratung ihren Kunden erzählen, hat immer Hand und Fuß. Vielmehr wird oftmals nicht &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„Schlechter Rat ist teuer.“ Dieser Ausspruch bewahrheitet sich leider oft, wenn es um die Finanzierung einer Immobilie geht. Denn nicht alles, was Bank- oder Bausparkassenvertreter<span id="more-471"></span> während der Beratung ihren Kunden erzählen, hat immer Hand und Fuß. Vielmehr wird oftmals nicht richtig oder unvollständig beraten. So ist eine Finanzierung mit nur wenig oder gar völlig ohne Eigenkapital wie Russisch Roulette. Es kann klappen, oder eben auch nicht. Und oftmals ist es so, dass solche Finanzierungen vom Kreditnehmer nicht ohne Schwierigkeiten bis zum Ende durchgezogen werden können. Gleiches gilt bei Finanzierungen, die mit einer Anfangstilgung von nur 1 Prozent vereinbart werden. Hier zieht sich die Rückzahlung so sehr in die Länge, dass viele Bauherren zum Schluss gar nicht mehr in der Lage dazu sind, den Kredit zu bedienen, um die Restschuld zu begleichen.</p>
<p>Ein weiteres Risiko lässt sich im Abschluss des Bauvertrages finden. Wenn dabei ein so wichtiger Kostenfaktor wie die Erschließung des Grundstückes für nicht erwähnenswert gehalten wird, kann der Traum von der eigenen Immobilie schneller zu Ende geträumt sein, als die Baugrube ausgehoben ist. Deshalb hier die häufigsten Fehler, die bei einer Baufinanzierung passieren können.</p>
<h2>Eigenleistungen nicht überschätzen</h2>
<p>Ein großer Fehler bei der Planung einer Immobilie wird bereits dann begangen, wenn es darum geht, die Eigenleistungen festzulegen. Die meisten Bauherren überschätzen in diesem Punkt nicht nur ihre handwerklichen Fähigkeiten, sondern auch den zeitlichen Rahmen, der hierfür eingeplant werden muss. Wer acht Stunden pro Tag seiner normalen Tätigkeit nachgeht, hat nach dem Feierabend nicht noch drei Stunden pro Tag Zeit, um an oder in der Immobilie Eigenleistungen zu erbringen. Dies geht sicherlich einmal für einen kurzen Zeitraum. Aber nicht während der kompletten Bauphase.<br />
Diese „Überschätzung“ kann richtig teuer werden. Schafft der Bauherr die vorher ausgelobten Arbeiten nicht, so müssen zusätzliche Firmen dafür engagiert werden. Dies kostet nicht nur Geld, sondern auch Zeit. Oftmals muss dann nachfinanziert werden, was die eh schon knapp kalkulierte Finanzierung schnell zum kippen bringen kann.</p>
<h2>Restschuldrisiko zum Ende der Zinsbindungsfrist</h2>
<p>Viele Bauherren lassen sich bei der Finanzierung von einer sehr niedrigen Anfangstilgung überzeugen. Doch gerade bei den momentan vorherrschenden günstigen Zinsen kann das ein großer Fehler sein. Denn läuft die Zinsbindung aus, was in der Regel nach zehn oder fünfzehn Jahren geschieht, muss eine Anschlussfinanzierung her, um die Restschuld zu begleichen. Jedoch können dann die Zinsen deutlich höher liegen. Das hat zur Folge, dass die monatlichen Raten kräftig ansteigen werden. Mehrere hundert Euro sind hier ohne weiteres möglich.</p>
<p class="marker"><strong>Tipp: </strong>günstige <a href="http://www.baufinanzierungsrechner.eu/zinsvergleich/hypothekenzinsen.php">Hypothekenzinsen</a>, Zinsvergleich mit aktuellen Bauzinsen</p>
<h2>Kosten voher genau kalkulieren</h2>
<p>Extrakosten werden von den Banken recht unterschiedlich in die Finanzierung aufgenommen. Während einige sich mit einem Schätzen der Kosten für Notar, Grundbucheintrag und Co begnügen, nehmen es andere Banken sehr genau und verlangen detaillierte Unterlagen diesbezüglich. Dies ist definitiv der bessere Weg, da so eine korrekte Planung der Finanzierung durchgeführt werden kann.<br />
Zudem gibt es große Unterschiede bei den Bereitstellungszinsen. Einige Banken sind der Meinung, dass bereits zwei Monate nach der Finanzierungszusage 0,25 Prozent Bereitstellungszinsen fällig sind. Vorausgesetzt natürlich, dass der Kredit noch nicht zur vollständigen Auszahlung gekommen ist. Andere Banken hingegen bieten ihren Kunden eine zinsfreie Karenzzeit an, die zwischen sechs und zwölf Monaten liegen kann.</p>
<p class="marker"><strong>Tipp: </strong>Mit dem <a href="http://www.baufinanzierungsrechner.eu/tilgungsrechner.php">Tilgungsrechner</a>, die Hausfinanzierung im Griff.</p>
<h2>Hohes Verlustrisiko bei einer Versicherungsfinanzierung</h2>
<p>Besonders hohe Verluste drohen, wenn die Finanzierung der Immobilie über eine Kapitallebensversicherung abgewickelt werden soll. Solche Angebote funktionieren in der Regel folgendermaßen: Der Immobilienkäufer schließt rund zehn Jahre vor dem geplanten Kauf einer Immobilie eine Lebensversicherung ab. Für die anschließende Bezahlung des Kaufpreises wird ihm ein tilgungsfreies Darlehen angeboten. Ist die Kapitallebensversicherung dann am Ende ihrer Laufzeit angekommen, wird die dort ersparte Summe als Tilgung für das Darlehen verwendet. Doch meist reicht das Geld nicht aus, um die komplette Restschuld zu begleichen. Besser ist es in solch einem Fall, auf eine normale Finanzierung zu setzen. Ohne Kapitallebensversicherung und mit einem geringen Risiko.</p>
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		<title>Umschuldung einer Immobilie</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 20:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Für die Umschuldung einer Immobilie kann es diverse Gründe geben. In den meisten Fällen geschieht dies bei vorzeitigem Ausstieg aus der aktuellen Finanzierung. In anderen Fällen kann eine gravierende <span id="more-463"></span>Änderung in den persönlichen Verhältnissen des Darlehensnehmers begründet sein. Egal welcher &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Umschuldung einer Immobilie kann es diverse Gründe geben. In den meisten Fällen geschieht dies bei vorzeitigem Ausstieg aus der aktuellen Finanzierung. In anderen Fällen kann eine gravierende <span id="more-463"></span>Änderung in den persönlichen Verhältnissen des Darlehensnehmers begründet sein. Egal welcher Grund &#8211; es gibt bei der Umschuldung einer Immobilie allerhand zu beachten.</p>
<h2>Das Prinzip einer Umschuldung</h2>
<p>Mit einer Umschuldung wird immer ein Ziel verfolgt. Meist genanntes Ziel ist eine Verringerung der monatlichen Belastung. Ebenfalls ist der Wechsel auf eine deutlich billigere Finanzierung Motivation für eine Veränderung. Im Gegensatz zu einer <a href="http://www.baufinanzierungsrechner.eu/baufinanzierung/anschlussfinanzierung.php">Anschlussfinanzierung</a> ist bei der <a href="http://www.baufinanzierungsrechner.eu/baufinanzierung/umschuldung-baufinanzierung.php">Umschuldung</a> aber die Mitwirkung<br />
des bisherigen Gläubigers unerlässlich. Der Ausstieg aus einer laufenden Immobilienfinanzierung wird von den Kreditinstituten zwar ermöglicht, jedoch verlangen sie dafür eine sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung. Damit gleichen sie ihren verlorenen Verdienst durch entgehende Zinsen aus. Die Gesetzgebung spielt da uneingeschränkt mit. Die Bank verdient also immer. Im Internet gibt es kostenlose Rechner zur Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung. Es werden bei größeren Hypotheken schnell ein paar tausend Euro fällig. Ob sich dann eine Umschuldung noch rechnet, ist oft fraglich. Prinzipiell ist der Wechsel jedoch möglich und manchmal trotz Vorfälligkeitsentschädigung sinnvoll. Mancher Schuldner ist durch Scheidung oder Arbeitslosigkeit in völlig andere Einkommensverhältnisse geraten. Bei den Banken steht dann die Entscheidung an, einen Totalausfall zu riskieren, oder durch Verhandlung und Umschuldung wenigstens einen Teil der Finanzierung zu retten. Es lohnt sich immer, mit dem aktuellen Finanzierer zum Beispiel eine Umschuldung mit Tilgungsreduzierung und Ausdehnung der Laufzeit zu verhandeln. Der komplette Wechsel führt immer zur teuren Vorfälligkeitsentschädigung.</p>
<p class="marker">
<strong>Tipp: </strong>Der <a href="http://www.baufinanzierungsrechner.eu/zinsvergleich/hypothekenzinsen.php">Hypothekenzinsen Vergleich</a> mit Top-Zinskonditionen.
</p>
<h2>Tipps und Tricks bei der Umschuldung</h2>
<p>Verhandlungen mit dem aktuellen Geldgeber ersparen Notarhonorare und Grundbuchkosten für die Eintragungen des neuen Institutes. Die Verhandlungen können sich um Aussetzung oder Verringerung der Tilgung drehen. Bei Institutswechsel sollte immer eine Verhandlung über die Höhe der Vorfälligkeitsentschädigung stattfinden. Manche Baufinanzierer haben Sonderklauseln für genau definierte Notfälle. In diesen Sonderfällen wird die Vorfälligkeitsentschädigung drastisch reduziert, oder sie entfällt sogar ganz. Möglich ist dies zum Beispiel bei der INGDiBa. Die Gerichte haben in den letzten Jahren einige verbraucherfreundliche Urteile zu den Vorfälligkeitsentschädigungen getroffen. Es lohnt sich eine Internetrecherche und Androhung der Klage gegen die Bank, gegebenenfalls mit Unterstützung eines Fachanwaltes. Für jeden Einzelfall muss eine Abwägung der tatsächlich zutreffenden Umstände durchgeführt werden. Eine Umschuldung muss das angestrebte Ziel der Kostenreduzierung erreichen. Wenn der Darlehensvertrag keine Ausnahmesituationen beschreibt wird eine Umschuldung selten rentabel sein. Je älter eine Finanzierung ist, desto geringer ist der zu ersetzende Zinsausfallschaden der Bank.</p>
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		<title>Photovoltaikversicherung &#8211; zum Schutz von Photovoltaikanlagen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 20:17:41 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Photovoltaikanlage ist eine Möglichkeit der Nutzung von Solarenergie. Diese Energieform fällt in die Kategorie der erneuerbaren Energien. Weitere Arten der erneuerbaren Energien <span id="more-460"></span>sind unter anderem Wasserkraft, Windenergie und Erdwärme. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich entweder innerhalb &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Photovoltaikanlage ist eine Möglichkeit der Nutzung von Solarenergie. Diese Energieform fällt in die Kategorie der erneuerbaren Energien. Weitere Arten der erneuerbaren Energien <span id="more-460"></span>sind unter anderem Wasserkraft, Windenergie und Erdwärme. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich entweder innerhalb kurzer Zeit von selbst erneuern oder dass deren Nutzung die Quelle nicht erschöpft. Es handelt sich also um dauerhaft nutzbare Energieressourcen.<br />
<strong><br />
Solarthermie und Photovoltaik</strong></p>
<p>Das auf der Erde durch Sonneneinstrahlung verfügbare Energiepotenzial ist fünftausendmal größer als der Energiebedarf der Erdbevölkerung. Sie bietet eine größere Energiemenge<br />
als die Summe aller anderen erneuerbaren Energien.<br />
Zur Nutzung der Sonne als Energiequelle gibt es thermische Solaranlagen und Photovoltaikanlagen. Thermische Solaranlagen dienen der Wärmegewinnung aus der Sonneneinstrahlung (vor allem zur Trinkwassererwärmung). Mit Photovoltaikanlagen hingegen wird Sonneneinstrahlung direkt in Strom umgewandelt, beispielsweise durch Solarzellen.<br />
<strong><br />
Wichtigkeit der Photovoltaikversicherung</strong></p>
<p>Wer eine Photovoltaikanlage besitzt, sollte eine Photovoltaikversicherung abschließen. Der Schutz einer Gebäudeversicherung reicht oft nicht aus, viele Schäden werden von dieser nicht abgedeckt.<br />
Freiflächenanlagen wie auch Dachflächenanlagen entstehen häufig kostspielige Schäden, da sie permanent den Witterungsverhältnissen ausgeliefert sind. Die Photovoltaikversicherung kann die Kosten für zahlreiche Schäden an Photovoltaikanlagen übernehmen. Zu den versicherbaren Schadensursachen zählen unter anderem:</p>
<p>•	Kurzschluss, Überspannung und Überstrom,<br />
•	Feuer, Explosion, Blitzschlag, Sturm und Hagel sowie<br />
•	Vandalismus</p>
<p>Bei Schäden durch diese und weitere Ursachen kann die Versicherung die Reparaturkosten abdecken. Auch kann sie im Rahmen der Ertragsausfallversicherung für die Zeit des Ausfalls Zahlungen an den Versicherten leisten.<br />
Photovoltaikversicherung Vergleich. Wie bei jeder privaten Versicherung sind die Kosten und Leistungen der Photovoltaikversicherungen sehr verschieden. Daher sollte man vor der Wahl eines Angebots unbedingt einen detaillierten Photovoltaikversicherung Vergleich durchführen. So lässt sich schnell und einfach ein Tarif finden, der die gewünschten Leistungen zu einem fairen Preis bietet.</p>
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		<title>Massiv- oder Fertighaus: Was eignet sich für wen?</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 21:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wer ein Haus bauen will, der hat in der heutigen Zeit die berühmte Qual der Wahl. Gab es in früheren Zeiten nur das Stein auf Stein gebaute Haus,<span id="more-431"></span> so kann man sich heute auch für ein Fertighaus entscheiden. Lange Zeit &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ein Haus bauen will, der hat in der heutigen Zeit die berühmte Qual der Wahl. Gab es in früheren Zeiten nur das Stein auf Stein gebaute Haus,<span id="more-431"></span> so kann man sich heute auch für ein Fertighaus entscheiden. Lange Zeit hatten Fertighäuser einen eher schlechten Ruf, galten sie doch als instabil und wenig belastbar, schlecht zu heizen und undicht. Dieses Bild hat sich verändert, denn die modernen Fertighäuser müssen sich hinter einem massiv gebauten Haus nicht mehr verstecken. Wann sollte man sich aber für ein Fertighaus und wann für ein Massivhaus entscheiden?</p>
<p>Das bequeme Fertighaus</p>
<p>Die meisten Fertighäuser bestehen aus einer Ständerfachwerkkonstruktion. Die einzelnen Teile werden auf der Baustelle zusammengefügt, das Dach wird aufgesetzt und dann kann schon mit dem Innenausbau begonnen werden. Der Vorteil bei dieser Art von Hausbau liegt darin, dass die Bauzeit sehr kurz ist und auch der günstige Preis spielt eine entscheidende Rolle. Alle, die handwerklich geschickt sind, einen großen Freundes- und Bekanntenkreis haben und dazu noch bereit sind, auf die freien Wochenenden zu verzichten können, können den Innenausbau selbst in die Hand nehmen und dabei noch mal viel Geld sparen.</p>
<p>Das klassische Massivhaus</p>
<p>Ein <a href="http://www.s-immobilien.de/bauen/hausbau.html">Hausbau</a> der klassischen Variante ist das massive gebaute Haus, also ein Haus, das Stein auf Stein errichtet wird. Diese Hausbau Variante ist teurer, aber auch widerstandsfähiger und damit ein Haus, das für mehrere Generationen gebaut wird. Auch bei einem massiv gebauten Haus kann man in Eigenleistung viel tun, aber eben nicht alles, wie das bei einem Fertighaus der Fall ist. Ein weiterer Vorteil bei einem Massivhaus liegt darin, dass man jedes Gewerk, wie beispielsweise die Elektrik oder auch die Sanitärarbeiten an den Handwerker vergeben kann, der den besten Preis macht. Bei einem Fertighaus muss man alles aus einer Hand nehmen und hat keine Möglichkeit, die Preise zu vergleichen. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Finanzierung der Mietkaution</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Ein Umzug ist neben viel Stress mit hohen Kosten verbunden. Wer umzieht, sollte daher auf ein dickes finanzielles Polster zurück greifen können. Nicht nur der Umzugstransport selbst, sondern auch Renovierungsarbeiten, Maklerprovision sowie die Mietkaution gehen ins Geld</strong><br />
<span id="more-386"></span></p>
<p>Problem Doppelkaution</p>
<p>Während &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Umzug ist neben viel Stress mit hohen Kosten verbunden. Wer umzieht, sollte daher auf ein dickes finanzielles Polster zurück greifen können. Nicht nur der Umzugstransport selbst, sondern auch Renovierungsarbeiten, Maklerprovision sowie die Mietkaution gehen ins Geld</strong><br />
<span id="more-386"></span></p>
<p>Problem Doppelkaution</p>
<p>Während bei den Renovierungsarbeiten und dem Schleppen der Möbel noch Freunde und Bekannte mit anpacken können, bleiben Maklerprovision und Kaution als feste Größe bestehen. Dies ist für viele Mieter problematisch. Wer die Mietkaution aus der alten Wohnung in sein Finanzierungs-Budget einrechnet, wir hier leider oft enttäuscht. Eine zeitnahe Rückzahlung ist eher die Ausnahme, sodass der Mieter die Kautionssumme für die neue Wohnung meist vorfinanzieren muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mietkaution wie finanzieren?</p>
<p>Da es bei einem Umzug jedoch schnell gehen muss, muss oft eine andere Finanzierungslösung her. Viele Mieter beanspruchen ihren Dispokredit, was jedoch aufgrund der hohen Zinsen nicht zu empfehlen ist. Auch der Abschluss eines Ratenkredit sollte nur in Ausnahmefällen in Erwägung gezogen werden, da man sich zu teuren Zinsen mehrere Jahre binden muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ratenzahlung empfehlenswert?</p>
<p>Mieter können die Kautionssumme laut Gesetzgeber in drei monatlichen Raten an den Eigentümer des Mietobjektes zahlen. Dies verhindert zwar die Zahlung eines hohen Einmalbetrags. Jedoch belasten die Kautionszahlungen die Haushaltskasse dafür während der folgenden drei Monate. Auch Vermieter lassen sich nur ungern auf die Ratenzahlung ein, da sie bis zur vollständigen Einzahlung der Mietsicherheit ein erhöhtes Risiko eingehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mietkaution kann auch als Bürgschaft hinterlegt werden<br />
Die Mietkaution muss heute nicht mehr zwingend in Bar hinterlegt werden. In den letzten Jahren erfreuen sich Kautionspolicen wachsender Beliebtheit. Die so genannte Mietkautionsbürgschaft wird vom Mieter abgeschlossen, und dem Vermieter anstelle der Barkaution übergeben. Die Kautionssumme kann der Mieter anderweitig verplanen, da der Vermieter nun über die Bürgschaft abgesichert ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wann ist eine Bürgschaft anstelle der Barkaution empfehlenswert?</p>
<p>Experten wie z.B. der Bund der Versicherten empfehlen Kautionspolicen, wenn zur Stellung der Kaution ein teurer Kredit erforderlich ist, und / oder keine Bürgschaft ihrer Hausbank verfügbar ist. Wer jedoch während des Umzugs über genug finanzielle Reserven verfügt, fährt mit herkömmlichen Kautionsformen günstiger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich möchte eine Kautionspolice abschliessen, worauf sollte ich achten?</p>
<p>Maßgeblich sind zunächst die Vorgaben des Vermieters. Nicht alle Eigentümer akzeptieren Kautionsbürgschaften, und bestehen auf der Barkaution. Die Mietparteien sollten sich daher zunächst über die Art der Hinterlegung der Mietsicherheit verständigen. Akzeptiert der Vermieter die Police und macht keine speziellen Vorgaben, haben Mieter die Auswahl zwischen mehreren Anbietern. Je nach Kautionshöhe und Vertragslaufzeit können sich die Kosten erheblich unterscheiden. Hier heißt es genau hinsehen, und verschiedene Angebote miteinander vergleichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Immobilienkauf per Kredit finanzieren</title>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 09:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Der Wunsch nach einem günstigen Kredit für eine Immobilie</strong></p>
<p>Für viele Menschen ist es „der Wunsch“, eine eigene Immobilie zu besitzen. Oft scheitert der Wunsch nach einer eigenen Wohnung an der finanziellen Situation, deshalb ist ein <a href="http://www.baufinanzierungsrechner.eu/zinsvergleich/hypothekenzinsen.php">günstiger Immobilienkredit</a> von wichtiger &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Wunsch nach einem günstigen Kredit für eine Immobilie</strong></p>
<p>Für viele Menschen ist es „der Wunsch“, eine eigene Immobilie zu besitzen. Oft scheitert der Wunsch nach einer eigenen Wohnung an der finanziellen Situation, deshalb ist ein <a href="http://www.baufinanzierungsrechner.eu/zinsvergleich/hypothekenzinsen.php">günstiger Immobilienkredit</a> von wichtiger Bedeutung für jeden Baufinanzierer.<span id="more-363"></span></p>
<p>Ob ein Kredit günstig ist, hängt von vielen Faktoren ab und kann mit einem Immobilienkreditrechner verglichen werden. So spielt der Standort, welche Anschlussgebühren fällig werden, ob man Sondertilgungsrechte hat oder die Laufzeitdauer eine wichtige Rolle. Diese Punkte sind ausschlaggebend für einen günstigen Kredit, sowie weitere Faktoren die je nach den Banken und Kreditgebern unterschiedlich gewichtet werden.</p>
<p>Daneben ist auch bei der Suche nach einem günstigen Kredit darauf zu achten, ob die Gemeinde oder Kommune verschuldet sind, da diese ihre Schulden bzw. Lasten gerne an Wohnungs- und Hausbesitzer weiter geben und der Immobilienkreditrechner es in seiner Berechnung nicht berücksichtigten kann.</p>
<p><strong>Sie benötigen einen günstigen Kredit für Ihre Immobilie? </strong></p>
<p>Ob ein Kredit günstig oder billig ist, hängt am Ende meistens von den Zinsen ab. Daher sollten zukünftige Baufinanzierungen sorgfältig recherchiert sein, bevor es zu spät ist und man einen teuren Kredit von Wucherbanken erwischt und somit die günstigen Kredite verpasst. So ist die erste Aufgabe eines Baufinanzierers, die Zinssätze von den Kreditanbietern zu vergleichen und das günstigste Angebot zu finden, da nur die wenigsten unter uns in der Lage sind aus eigenen Mitteln ein Haus oder eine Wohnung zu finanzieren.</p>
<p>Deshalb sollte eine gute Mischung aus einem Kredit und dem vorhandenen Eigenkapital bestehen, die dann einen günstigen Kredit ermöglichen kann. Weitere Sicherheiten in Form von einem unbefristeten Arbeitsvertrag und mit einem guten Einkommen oder einer Hypothek sind von Vorteil für einen günstigen Baukredit.</p>
<p><strong>Einen Immobilienkreditrechner für das günstigste Angebot benutzen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Auf eine Bierdeckelrechnung sollte man sich bei der Suche nach einem günstigen Baukredit nicht verlassen und zur Berechnung einen Immobilienkreditrechner verwenden. So rechnen einige Banken und Baukreditvermittler ihre Kredite schön und verstecken anfallende Kosten, die auf einen zusätzlich zukommen und deshalb sollte man auf einen Profi und im Anschluss auf einen Immobilienkreditrechner nicht verzichten.</p>
<p>Der Immobilienkreditrechner vergleicht die Angebote der Kreditgeber und seine Aufgabe besteht darin, den günstigsten Kreditanbieter zu finden, der ihren Forderungen entspricht. Er berechnet ihre tatsächlichen sowie monatlichen Belastungen. Neben einem Immobilienkreditrechner gibt es auch andere Hilfsmittel wie ein Baukredit-Zinsrechner und Baukredit-Tarifrechner. Außerdem sollte man sich mit den diversen Begriffen auseinandersetzen, bevor man sich auf die Suche nach einem günstigen Kredit bzw. einem Immobilienkreditrechner macht.</p>
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		</item>
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		<title>Immobilie als Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 17:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im eigenen Haus leben und nicht von der Willkür oder steigenden Mietpreisen abhängig sein, das ist eine der Hauptbeweggründe für viele Häuslesbauer das Projekt Eigenheim anzugehen. Neben der eigenen Verwirklichung <span id="more-174"></span>„dem Traum vom eigenen Haus“ gibt es weitaus mehr Gründe &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im eigenen Haus leben und nicht von der Willkür oder steigenden Mietpreisen abhängig sein, das ist eine der Hauptbeweggründe für viele Häuslesbauer das Projekt Eigenheim anzugehen. Neben der eigenen Verwirklichung <span id="more-174"></span>„dem Traum vom eigenen Haus“ gibt es weitaus mehr Gründe die für ein Eigenheim sprechen.</p>
<p>So ist die eigene Immobilie auch eine gute Altersvorsorge in vielerlei Hinsicht. Das Grundbedürfnis wohnen haben schließlich alle Menschen daran wird sich auch zukünftig nichts ändern und eine Immobilie gilt als sichere Wertanlage mit steigenden Preisen. Während unser Geld in den letzten 50 Jahren hohe Inflationsverluste hinnehmen musste, (im Durchschnitt waren es 2,8 % pro Jahr) sind die Immobilienpreise gestiegen.</p>
<p>Viele die in Immobilien investiert haben, haben Anfangs einen höheren Aufwand im Vergleich zu einer Mietwohnung. Mit der richtigen Anlage- und Tilgungsstrategie sollte sich dies recht schnell relativieren. Irgendwann ist die Immobilie abbezahlt und während Mieter noch brav Ihre Miete bezahlen, kann der Immobilienbesitzer dieses Geld für andere Zwecke nutzen. Auch beim Immobilienerwerb gibt es langfristig immer wieder neue Kosten, z.B. für die Erneuerung der Abnutzung, diese sind aber vergleichsweise gering im Vergleich zu Mietkosten. Aktuell haben wir sogar eine extrem zinsgünstige Ausgangslage für den Immobilienerwerb, bei einem Topzins von 2,9 % kann der eine oder andere Eigenheimbesitzer bereits von Beginn an monatlich günstiger fahren, als mit einer Mietwohnung.</p>
<p>Es gibt viele Gründe die für eine Immobilie als Altersvorsorge sprechen, hier finden Sie einige Beispiele: Bei einer erwarteten Inflation von 2,8 % und einem Sparzins von aktuell 2,5 % (das ist aktuell sogar ein Topzins) gewinnt die Immobile an Wert, im Gegensatz um angelegten Geld. Die abbezahlte und mietfreie Immobilie erhöht den finanziellen Rahmen den Sie im Rentenalter zur Verfügung haben. Im Alter frei werdende Flächen (wenn z.B. die Kinder ausgezogen sind) können unter Umständen vermietet werden. Wer in eine betreute Seniorenwohnanlage einziehen möchte, kann seine Immobile veräußern und den Erlös zur Finanzierung dieser Wohnform verwenden.</p>
<p>Achten Sie beim Immobilienkauf auf eine langfristige und sichere Planung. Wer ein solides Objekt kauft und sich dabei nicht übernimmt kann eigentlich nur davon profitieren. Und ganz zum Schluss kann die Immobilie auch noch von Ihren Kindern genutzt werden und sei es zum veräußern.</p>
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		<title>Steuern sparen mit Immobilien</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 20:43:37 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit einer Immobilie steuern sparen. Eigentümer, die Ihre Immobile vermieten und somit nicht selbst nutzen, können die damit verbundenen Kosten von der Steuer absetzen, um so Ihre Steuerlast zu senken. <span id="more-154"></span></p>
<p>Diese Art der Steuerentlastung lohnt sich vor allem für Personen &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Immobilie steuern sparen. Eigentümer, die Ihre Immobile vermieten und somit nicht selbst nutzen, können die damit verbundenen Kosten von der Steuer absetzen, um so Ihre Steuerlast zu senken. <span id="more-154"></span></p>
<p>Diese Art der Steuerentlastung lohnt sich vor allem für Personen mit einem hohen Steuersatz. Neben den steuerlichen Erleichterungen winken Erträge durch Wertseigerungen während Sie so gleichzeitig fürs Alter vorsorgen. Genauso wie die Selbstgenutzte Immobilie, ist auch die vermietete eine sehr gute Altersvorsorge. Wenn Sie mit diesem Steuermodell liebäugeln sollten Sie vor allem die Werthaltigkeit und Wertsteigerung des Investments bei der Objektauswahl berücksichtigen, damit sich diese große Investition auch lohnt. Leider wird immer wieder mit Immobilienkäufen zur Steuererleichterung geworben um unverkäufliche Schrottimmobilien an den Mann zu bringen.  </p>
<p>Steuerlich abgesetzt werden kann: Der Kaufpreis des Gebäudes ohne Grundstück plus die laufenden Kosten des Objektes. Der Kaufpreis für Gebäude die nach 1924 gebaut wurden kann so über 50 Jahre abgeschrieben werden. Dazu folgendes Beispiel: Beträgt der Kaufpreis für das Gebäude ohne Grundstück 200.000,- € dann können 4.000,- € pro Jahr als Verringerung des zu versteuernden Einkommens angerechnet werden. Bei einem Steuersatz von 40 % senkt dies die Steuerlast um 1.600,- €. Bei einer älteren Immobilie (vor 1925 gebaut) reduziert sich die gesetzliche Nutzungsdauer auf 40 Jahre. Dadurch erhöht sich der Betrag den Sie jährlich steuerlich ansetzen können. Dieses Rechenbeispiel wurde anhand einer linearen Abschreibung gewählt. Bei einer degressiven Abschreibung ist die steuerliche Entlastung anfangs größer, während diese dann im Verlauf der Jahre sinkt. Die degressive Abschreibungsform können Sie nur wählen, wenn Sie die Immobilie im Jahre der Erstellung kaufen oder selbst gebaut haben. Die Abschreibungen erhöhen sich, beim Kauf einer denkmalgeschützten Immobilie oder bei Objekten in Sanierungsgebieten. </p>
<p>Neben den Kosten für das Gebäude dürfen Sie Verluste aus Vermietungen steuerlich geltend machen. Das sind Kosten, die sich aus den laufenden Nebenkosten ergeben. Also  Kosten für die Immobilienfinanzierung, Maklerkosten, Instandhaltungskosten bis zu bestimmten Grenzen, Gebäudeversicherungen und einige mehr. Von diesen Kosten müssen die Mieteinnahmen die Sie erzielen abgezogen werden. Der Betrag der dann übrig bleibt, kann ebenfalls steuerlich geltend gemacht werden. Für die</p>
<p><strong>Beachten Sie:</strong> Wenn Sie die vermietete Immobilie im Zeitraum von 10 Jahren veräußern, muss der anfallende Veräußerungsgewinn versteuert werden und ein Großteil der gewährten steuerlichen Vorteile an den Staat zurückbezahlt werden. Ziehen Sie dagegen selbst in das Objekt ein, entfällt die Rückzahlung.</p>
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		<title>Immobilie als Kapitalanlage</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 18:44:49 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Immobilie als Kapitalanlage bietet Renditen, Wertsteigerungen und steuerliche Vorteile. Für wen ist diese Form der Anlage besonders attraktiv und welche Punkte gibt es zu beachten und wie lässt sich der zukünftige Wertzuwachs <span id="more-146"></span>richtig einschätzen.</p>
<p>In den letzten Jahrzehnten haben &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Immobilie als Kapitalanlage bietet Renditen, Wertsteigerungen und steuerliche Vorteile. Für wen ist diese Form der Anlage besonders attraktiv und welche Punkte gibt es zu beachten und wie lässt sich der zukünftige Wertzuwachs <span id="more-146"></span>richtig einschätzen.</p>
<p>In den letzten Jahrzehnten haben sich die Preise von Immobilien stark gesteigert. Und sind die Raten für’s Haus erst einmal abbezahlt erhöhen die Mieteinnahmen die Einkünfte oder bieten mietfreies wohnen. Darüber hinaus senkt sich je nach persönlicher Einkommenssituation die Steuerlast des Eigentümers beim Erwerb von vermietetem Wohneigentum. Größere Steuervorteile erreichen Sie bei denkmalgeschützten Immobilien. Bei solchen Objekten können 100 % der Kosten für die Sanierung der Immobilie steuerlich abgesetzt werden und das für 12 Jahre. Um zu erfahren welche Sanierungsmaßnahmen nach dem Denkmalschutz zu berücksichtigen sind, sollten Sie vor der Sanierung, die Denkmalschutzaspekte mit der zuständigen Denkmalschutzbehörde abklären.</p>
<p><strong>Die sichere Kapitalanlage</strong><strong><br />
</strong>Wohnen in vier Wänden mit einem Dach überm Kopf ist ein menschliches Grundbedürfnis. Vergleicht man die Immobilienpreise aus der Vergangenheit mit heute, dann wird deutlich, dass Immobilien einen enormen Wertzuwachs in den letzten Jahrzehnten entwickelt haben. Die zukünftigen Entwicklungen kann zwar niemand voraussehen, doch lassen sich zumindest Annahmen mit hohen Wahrscheinlichkeiten treffen. Es sinken die Geburtenraten, demgegenüber stehen steigende Zuwanderungsraten in Deutschland bei zunehmenden Singlehaushalten und einem steigenden Platzbedarf an Wohnfläche pro Einwohner. Diese Gründe schaffen Zuversicht für steigende Immobilienpreise, vor allem in Guten Lagen. Die Finanzkrise 2008 hat gezeigt, dass auch Immobilienpreise fallen können. Dies war vor allem in Amerika in bestimmten Gebieten der Fall. Wichtig ist, dass Sie immer genug Geld für die Ratenzahlungen aufbringen können, so lassen sich auch schlechte Zeiten aussitzen.</p>
<p><strong>Schutz vor Inflation</strong><br />
Die Immobilie stellt eine Sachwertanlage dar und ist daher vor Inflation geschützt. Es ist sogar so, dass Immobilienbesitzer von einer Inflation profitieren. In den letzten 50 Jahren lag die Inflationsrate durchschnittlich bei 2,8 % pro Jahr. Nimmt man diese Zahl und setzt als Beispiel eine Immobilienanschaffung vor 35 Jahren im Wert von 100.000,- DM voraus. Ergibt das eine Wertsteigerung alleine durch die Inflation um 162.880,89 DM und einen Gesamtwert von 262.880,89 DM. Hinzu kommen Vorteile durch die Währungsumstellung von DM nach €. Ganz einfach lässt sich diese Rechnung mit unserem <a href="http://www.baufinanzierungsrechner.eu/zinsrechner.php" target="_self">Zinsrechner</a> nachvollziehen.</p>
<p>Die beschriebenen Punkte machen die Anlageform Immobilie sehr attraktiv, vor allem für langfristige Anleger mit hoher Steuerlast, die großen Wert auf eine risikoarme Kapitalanlage legen.</p>
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		<title>Die Immobilie ohne Makler verkaufen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 18:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wenn der Verkauf der Immobilie ansteht greifen viele Eigentümer zum Makler, schließlich kennt dieser den Markt viel besser, übernimmt dazu die ganze Arbeit des Verkaufs und der Käufer beteiligt sich immerhin <span id="more-142"></span>zur Hälfte an den angefallenen Kosten. Für den Immobilienbesitzer &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Verkauf der Immobilie ansteht greifen viele Eigentümer zum Makler, schließlich kennt dieser den Markt viel besser, übernimmt dazu die ganze Arbeit des Verkaufs und der Käufer beteiligt sich immerhin <span id="more-142"></span>zur Hälfte an den angefallenen Kosten. Für den Immobilienbesitzer sind das interessante Aspekte.</p>
<p>Warum es sich dennoch lohnen kann ohne einen Makler zu verkaufen erfahren Sie hier.</p>
<p>Die Maklerkosten schlagen ordentlich zu Buche. Selbst bei einem geringen Objektwert von z.B. 100.000,- € können bis zu 7.000,- € Maklerprovision anfallen. Die Hälfte davon, also 3.500,- € trägt immerhin der Verkäufer. (Die Höhe der Maklerprovision bei privaten Immobilienverkäufen ist gesetzlich geregelt und kann im Rahmen von 3 – 7 % frei verhandelt werden.) Oftmals geben Makler Ihre Provision vor, dies sich am oberen Ende des Spielraums, also eher bei 7 % Courtage befindet.</p>
<p>Der Käufer zahlt die Hälfte der Provision, der Anteil ist nicht unerheblich und veranlasst viele Käufer bei der Preisverhandlung tiefer einzusteigen um die Maklerkosten wieder wett zu machen.</p>
<p>In der Regel schauen Interessenten eher nach Objekten ohne Maklerprovision. Je nach Marktlage und Region kann dies ein entscheidender Nachteil für den Verkäufer sein, der über einen Makler verkaufen will.</p>
<p>Aufgrund der enormen Höhe an Provision tritt oftmals der Fall ein, dass der Käufer die Immobilie gar nicht kaufen kann, da der Preis inklusive Provision das Kaufbudget übersteigt.</p>
<p>Und wie bei allen Dienstleistungen verdient natürlich auch Vater Staat an der Provisionsleistung. Allerdings ist dieser Wert bereits in die Provision eingerechnet und vom Makler zu tragen.</p>
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