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Die Anschlussfinanzierung - so gehts

Die Anschlussfinanzierung einer Immobilie

Was man bei einer Anschlussfinanzierung beachten sollte

Irgendwann ist jeder Finanzierungsvertrag am Ende seiner Laufzeit. Vor allem bei Immobilendarlehen ist dann aber keineswegs die Schuld getilgt. Es wird eine Anschlussfinanzierung fällig. Ob diese teurer oder billiger wird als der alte Vertrag, hängt nicht nur vom aktuellen Leitzins ab, sondern auch von Ihrer Initative und Konsequenz als Kreditkunde.

Anschlussfinanzierung - welche Möglichkeiten gibt es?

Prinzipiell bieten sich 2 Varianten an. Man bleibt bei seiner bisherigen Bank und wartet ab, ob ein günstiger neuer Zinssatz angeboten wird. Die andere Möglichkeit besteht im Wechsel des finanzierenden Institutes, um in den Genuss der aktuellen Marktlage zu kommen. Die erste Variante kommt eigentlich nur in Frage, wenn man es nur noch mit einer geringen Restschuld und damit einer kurzen Laufzeit zu tun hat. Liegt die Laufzeit noch über 3 Jahren, ist die zweite Variante deutlich billiger, wenn auch mit ein wenig Arbeit und Kosten verbunden.

Wo lauern Fallstricke?

Die aktuell finanzierende Bank wird für die Anschlussfinanzierung einen etwas höheren Zins verlangen, als der Markt für eine aktuelle Neufinanzierung verlangen würde. Die Bank weiß, dass der Kunde beim Wechsel zu einer anderen Bank Eigeninitiative zeigen muss. Die Grundschuld muss auf die neue Bank geändert werden, die neue Darlehenssumme muss rechtzeitig an die alte Bank überwiesen werden. Alle Papiere und Hausunterlagen zur Bonitätsprüfung sind bei der neuen Bank einzureichen und die Schufa muss befragt werden. Die Banken rechnen hier schlicht und einfach mit der Trägheit des Kunden. Der Kunde seinerseits, muss sich ausrechnen, ob die Notar- und Grundbuchkosten, sowie die Laufereien für den anderen Bürokratismus durch die Zinsersparnis wirklich gedeckt sind. Wenn dabei keine nennenswerte Ersparnis über die Laufzeit zu erzielen ist, dann schrecken viele vor einem Bankenwechsel zurück.

Wie geht man am besten vor?

Zunächst einmal muss man wissen, dass die Anschlussfinanzierung ein neues Darlehen ist und keine Verlängerung des alten Darlehens. Notwendig ist die frühzeitige Beobachtung des Kreditmarktes mindestens 1 Jahr vor Laufzeitende. Eventuell ist ein Forwarddarlehen sinnvoll. Scheut man die Arbeit und die Kosten eines Wechsels, sollte man rechtzeitig vorsorgen. Die Vorsorge besteht im Zusammenziehen aller verfügbaren finanziellen Mittel zum Laufzeitende einer Finanzierung. Bevor das Anschlussdarlehen unterzeichnet wird, kann man eine beliebig hohe Summe davon tilgen. Somit wir der neue Kredit deutlich billiger. Die Variante kann natürlich mit einem gleichzeitigen Wechsel zu einem billigeren Darlehensgeber kombiniert werden. Der Darlehensnehmer sollte sich dabei immer vor Augen führen - der preiswerteste Kredit ist der, den man gar nicht hat.

Beachten Sie: Gehen Sie das Thema Anschlussfinanzierung möglichst früh an, mind. 4 Monate vor Auslauf der alten Finanzierung. So verschaffen Sie sich die nötige Zeit um bei Bedarf die Bank zu wechseln. Über den Anschlussfinanzierungsvergleich können Sie sich kostenlose Angebote einholen – der Zinsvergleich aus über 300 Banken.

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