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Die Umschuldung eines Baukredit - so gehts

Die Umschuldung einer Baufinanzierung

Wer in der Vergangenheit ein Bau- oder Immobiliendarlehen zu recht hohen Zinskonditionen abgeschlossen hat, der dürfte sich über die momentan sehr günstigen Zinsen nicht unbedingt freuen. Ein Zinsniveau mit dem sich viel viel Geld sparen lässt! Aber auch Kreditnehmer mit bestehenden Krediten können sich die aktuell günstigen Konditionen zu Nutze machen. Eine Umschuldung, auf Basis einer bestehenden Finanzierung, kann sich für einige Kreditnehmer lohnen. Diese können hierdurch genauso von den aktuell niedrigen Zinsen profitieren, wie viele die neu an das Thema Immobilienfinanzierung herangehen. Erfahren Sie hier für wen sich eine Umschuldung lohnen kann.

Eine Umschuldung lohnt sich immer dann, wenn die Zinsbindung des momentanen Kredites fast abgelaufen ist. Ist die Zinsbindung nur noch für ein knappes Jahr vereinbart, so kann die Anschlussfinanzierung mit jedem beliebigen Darlehen durchgeführt werden. In solch einem Fall hat man die freie Wahl der Bank und der dort gebotenen Produkte. Ist die Zinsbindung jedoch noch für einen längeren Zeitraum vereinbart, ist es möglich, die günstigeren Zinsen über ein so genanntes Forward Darlehen zu sichern. So erhält man als Kreditnehmer nach Ablauf der Zinsbindung den Zinssatz, der bei Abschluss des Forward Darlehens vereinbart wurde. Völlig unabhängig davon, welcher Zinssatz momentan am Markt zur Verfügung steht.

Der richtige Zeitpunkt für eine Umschuldung

Den richtigen Zeitpunkt, um eine Umschuldung effektiv und mit Gewinn durchführen zu können, findet man anhand der folgenden Kriterien:

  • Wenn die aktuell vereinbarte Zinsbindung länger als fünf Jahre Bestand hat, lohnt es nicht, über eine Umschuldung nachzudenken. Die Kosten hierfür sind zu hoch und würden im Endeffekt keine Ersparnis für den Kreditnehmer bringen. Zwei Ausnahmen gibt es dennoch. Wenn im Vorfeld eine im Kreditvertrag eine Vorfälligkeitsentschädigung vereinbart wurde, kann sich eine Umschuldung lohnen. Ist dies der Fall, dann kann sich der Kreditnehmer trotz hoher Gebühren finanziell besser stellen, wenn eine Umschuldung vorgenommen wird. Hier lohnt es ich genau nachzurechnen, der Aufwand der Vorfälligkeitsentschädigung ist dem Zinseinsparungspotential gegenüberzustellen.
  • Liegt die Restzeit der Zinsbindung zwischen einem und fünf Jahren, so kann im besten Fall ein Forward Darlehen zum Einsatz kommen. Damit sichert man sich bereits die heutigen Zinsen für morgen. Egal wie sich der Markt entwickelt und sich das Zinsniveau verändert. Beginnt die Anschlussfinanzierung, so erhält der Kreditnehmer die Zinsen, die im Forward Darlehen vereinbart wurden.
  • Endet die Zinsbindung hingegen in den nächsten zwölf Monaten, so ist eine Umschuldung eines Immobilien- oder Baudarlehens ohne weiteres möglich. Dem Kreditnehmer stehen in diesem Fall die unterschiedlichsten Angebote zur Verfügung, die gründlich vor Vertragsabschluss miteinander verglichen werden sollten. Ein besonderes Augenmerk sollte dabei auf die bereitstellungsfreie Zeit gelegt werden. Diese muss für den kompletten Zeitraum bis zur stattfindenden Anschlussfinanzierung vereinbart werden.

Beachten Sie: Gehen Sie das Thema Anschlussfinanzierung möglichst früh an, mind. 4 Monate vor Auslauf der alten Finanzierung. So verschaffen Sie sich die nötige Zeit um bei Bedarf die Bank zu wechseln. Über den Anschlussfinanzierungsvergleich können Sie sich kostenlose Angebote einholen – der Zinsvergleich aus über 300 Banken.

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