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Steuern beim Haus verkaufen - Immobilie verkaufen Steuern.

Hausverkauf Tipps - Verkaufstipps Immobilien

Die Vorbereitung für den Hausverkauf

Um eine Immobilie optimal und gewinnbringend verkaufen zu können, ist eine gute Vorbereitung unerlässlich. Dabei ist es nicht entscheidend, ob man die Immobilie in Eigenregie oder mit Hilfe eines Maklers veräußern möchte. Eine gewisse Vorbereitung ist in beiden Fällen von Nöten.

1. Die umfassende Marktanalyse

Als erstes sollten Sie eine umfassende Marktanalyse vornehmen. Ein Blick ins Internet, auf so bekannte Portale wie Immonet.de oder Immobilienscout24.de, gibt Aufschluss über vergleichbare Objekte in der näheren Umgebung. Welche Gemeinsamkeiten gibt es und welche Immobilie ist besser? Die eigene oder die der anderen Anbieter?

Mit diesem einfachen Vergleich können Sie einen ersten markgerechten Preis für Ihre eigene Immobilie festlegen. Für die Preisfindung sollten Sie nicht die Summe für etwaige getätigte Investitionen seit dem Kauf der Immobilie zu Grunde legen. Vielmehr gilt es, den Markt zu analysieren und daran den gewünschten Preis zu orientieren. Auch sollte der Preis nicht zu hoch angesetzt werden. In dem Wunsch, dann ein wenig „Verhandlungsspielraum“ zu haben, haben sich schon viele Verkäufer verrannt. Besser ist es, nur einen minimalen Verhandlungsraum zu lassen, um glaubwürdig zu bleiben und nur geringe Preisverhandlungen zuzulassen. Denn je länger sich die Verkaufsverhandlungen hinziehen, umso teurer für den Verkäufer. Unnötige Zinsen fallen an, die sich am Ende zu einer recht beträchtlichen Summe aufaddieren können. Wenn sie trotz alledem Probleme bei der Preisfindung haben, so lohnt es sich, einen Sachverständigen hinzuzuziehen. Dieser kennt den Markt genau und erstellt eine Analyse mit einem korrekten Wert der Immobilie. Diese Analyse kann dann auch potenziellen Käufern vorgelegt werden.

2. Die Objektvorbereitung

Es ist immer ratsam, das eigene Objekt mit neutralen Augen zu betrachten. Auch wenn dies nicht leicht ist, lassen sich so kleinere Reparaturen und Erneuerungen rund um die Immobilie besser erkennen. Diese werten die Immobilie auf und steigern den Verkaufswert. Ähnlich wie beim Verkauf eines Autos sollten Sie auch die Immobilie bestmöglich herausputzen. Eine saubere und gepflegte Immobilie, ohne Sperrmüll und anderen Unrat, verkauft sich am besten. Gleiches gilt für Garagen, eventuelle Abstellräume und das Grundstück um die Immobilie.

3. Die Unterlagen

Für potenzielle Interessenten sollten Sie immer folgende Unterlagen griffbereit haben: einen Grundbuchauszug, eine Umrisszeichnung der einzelnen Etagen samt Maßangaben, eine Flurkarte, eine Berechnung der Wohnfläche und wenn vorhanden, ein Wertgutachten. Ebenso ist es ratsam, Belege über Investitionen und bei einer Wohnung die Protokolle der Eigentümerversammlung griffbereit zu haben.

Der beste Zeitpunkt für den Verkauf

Immobilien lassen sich am besten im Frühling und im Sommer verkaufen. Aber auch der Herbst kann durchaus seine Reize haben. Sie sollten sich also nicht allzu sehr an der Jahreszeit orientieren, sondern Ihrem Instinkt folgen.

Wo und in welchem Umfang eine Immobilie beworben werden sollte

Wenn Sie erfolgreich verkaufen möchten, dann sollten Sie klotzen und nicht kleckern. Wer nur eine Anzeige schaltet und dann abwartet, wird wohl lange warten. Viel besser ist es, professionell und kompakt zu werden. Zeitungsanzeigen und Internetwerbung gehören hierbei zur Selbstverständlichkeit. Zudem können Sie ein Hinweisschild direkt an der Immobilie platzieren.

Ordnung

Wenn Sie ihre Kaufinteressenten von der Immobilie überzeugen möchten, dann schaffen sie beim Besichtigungstermin eine Wohlfühlatmosphäre. Ein sauberes Grundstück und eine Immobilie, die ebenfalls sauber und Sperrmüllfrei ist, kommt immer sehr gut an. Schaffen Sie alle Möbel raus, die die Räume klein und eng wirken lassen.

Besichtigungstermine

Wählen Sie Besichtigungstermine mit Bedacht aus. Wenn Sie zu jedem vorgeschlagenen Termin ohne zu überlegen zusagen, könnte dies den Eindruck machen, dass Sie unbedingt verkaufen müssen. Dies bringt den Käufer dazu, den Preis zu drücken. Lieber freundlich aber bestimmt an der Findung des passenden Termins teilnehmen.

Die Besichtigung

Die Immobilie sollte während der Besichtigung aufgeräumt und gut durchgelüftet sein. Keine künstlichen Duftstoffe einsetzen, da dies den Eindruck erwecken könnte, dass Sie etwas zu verbergen haben.

Atmosphäre schaffen

Schaffen Sie zum Besichtigungstermin die gewisse Atmosphäre. Der potenzielle Käufer muss sich in Ihre Immobilie verlieben. Helfen Sie ihm mit ein wenig dezenter Dekoration dabei, bereits im Kopf das Haus einzurichten und die Zukunft darin zu planen. Wenn Sie ihm dann noch während der Besichtigung eine Tasse Kaffee anbieten, wird er sich sehr schnell „wie zu Hause“ fühlen.

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